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Basierend auf einer Machbarkeitsstudie für das ehemalige Gewerbeareal wurde ein bestehender Gewerbebau für den kirchlichen Betrieb umgenutzt.
Mit dem Anbau sind in erster Priorität die Zugangsverhältnisse geklärt und zusätzlicher Raum für ein grosszügiges Foyer geschaffen worden.
Die ehemalige Werkhalle im Erdgeschoss dient als Saal, während das Obergeschoss für Büros und Gruppenräume genutzt wird.
Im Untergeschoss liegt die Küche mit Mehrzweckraum. Der unterkellerte Anbau bietet den gewünschten Lagerraum.
Mit der Baulandreserve sind optimale Voraussetzungen für eine angedachte Erweiterung gegeben.