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Die ehemalige Lagerhalle mit Annexgebäude wurde für den kirchlichen Betrieb umgenutzt.
Innerhalb der bestehenden Stützenstruktur entstand beim Eingang ein überhohes Foyer mit seitlichen Raumkojen.
Auf der linken Seite liegen die Küche mit Bar-Theke und rückwärtigem Lagerraum, während auf der rechten Seite ein zweigeschossiger Einbau mit Garderobe und WC-Anlagen im EG und Gruppenräume im OG disponiert wurden.
In der grossen Halle wurden zwei Sääle organisiert. Um die gewünschte Raumakustik zu erreichen, wurde der bestehende Stahlbau auf der Innenseite mit einem Akustikstein ausgefacht und die Decke mit den geforderten Absorptionselementen versehen.
Roh belassene Materialien an Decken und Wände, sowie ein Bodenbelag in Gussasphalt, kombiniert  mit einem wiederverwendeten Turnhallen-Schwingboden in Holz, wiedergibt etwas von der ursprünglich industriellen Nutzung.